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Samstag, 29. August 2009
Donnerstag, 20. August 2009
tag 2
5h aufstehen, zum flughafen, und erstmal gut gefrühstückt: best hamburger in washington dc. zurecht, das schmeckt noch nach hack.:-)

habe ich mich etwa so leicht anstecken lassen?
flug ab charleston um 8.20, ankunft in huntington gegen 10. weil mein guide vergessen hatte, ein schild mit meinem namen anzufertigen, bin ich erstmal an dem vorbeigelaufen... und musste dann 15minuten vor seinem wagen (durch sticker weithin als marshall-besitz zu erkennen...) warten, bevor er endlich auftauchte.^^ um 11.30 dann in huntington, unfreudliche mitvierziger im empfang vom wohnheim , fragt nach meinem namen (mein guide sagt: paul didrik, sie versteht paul pi..., fragt auch nicht nach) sie sucht kurz im pc, sagt dann, für mich wär da kein zimmer reserviert. und einchecken sei eh erst ab halb 4. kurz rüber zum residence office (selbstverständlich war das zimmer auf meinen namen reserviert...), dann lief alles plötzlich doch ganz unkompliziert. zimmer:

noch bin ich allein, aber zu zweit wird das...eine "erfahrung":-)
typisch: in jedem zimmer klima, in der regel auf ca. 18grad eingestellt...
ich bin im 14ten stock. mit aufzug natürlich ziemlich wurscht, dafür dann aber eine gute sicht über die stadt

der zweite der twin towers:



ca. ein duzend gebäude, über 1km² verteilt...insgemsamt sehr übersichtlicher campus mitten in der stadt.


die amerikanische eigenart, die malls außerhalb der stadt zu plazieren, führt für studenten ohne autos schnell zu engpässen...busse gibt es kaum, und zu fuß sind die größeren läden kaum zu erreichen. "essen" (mcDO, burger king, pizza hut) sowie eine recht billige tankstelle sind aber innerhalb von wenigen minuten zu erreichen.
nach einem schwimmbad habe ich mich natürlich auch schon umgeschaut...es gibt eins, welches aber leider nur für "members" zugänglich ist...und wies aussieht 33meter lang ist anstatt 25. mal schauen, vllt werde ich ja noch vip...
o_O
habe ich mich etwa so leicht anstecken lassen?
flug ab charleston um 8.20, ankunft in huntington gegen 10. weil mein guide vergessen hatte, ein schild mit meinem namen anzufertigen, bin ich erstmal an dem vorbeigelaufen... und musste dann 15minuten vor seinem wagen (durch sticker weithin als marshall-besitz zu erkennen...) warten, bevor er endlich auftauchte.^^ um 11.30 dann in huntington, unfreudliche mitvierziger im empfang vom wohnheim , fragt nach meinem namen (mein guide sagt: paul didrik, sie versteht paul pi..., fragt auch nicht nach) sie sucht kurz im pc, sagt dann, für mich wär da kein zimmer reserviert. und einchecken sei eh erst ab halb 4. kurz rüber zum residence office (selbstverständlich war das zimmer auf meinen namen reserviert...), dann lief alles plötzlich doch ganz unkompliziert. zimmer:
noch bin ich allein, aber zu zweit wird das...eine "erfahrung":-)
typisch: in jedem zimmer klima, in der regel auf ca. 18grad eingestellt...
ich bin im 14ten stock. mit aufzug natürlich ziemlich wurscht, dafür dann aber eine gute sicht über die stadt
der zweite der twin towers:
ca. ein duzend gebäude, über 1km² verteilt...insgemsamt sehr übersichtlicher campus mitten in der stadt.
die amerikanische eigenart, die malls außerhalb der stadt zu plazieren, führt für studenten ohne autos schnell zu engpässen...busse gibt es kaum, und zu fuß sind die größeren läden kaum zu erreichen. "essen" (mcDO, burger king, pizza hut) sowie eine recht billige tankstelle sind aber innerhalb von wenigen minuten zu erreichen.
nach einem schwimmbad habe ich mich natürlich auch schon umgeschaut...es gibt eins, welches aber leider nur für "members" zugänglich ist...und wies aussieht 33meter lang ist anstatt 25. mal schauen, vllt werde ich ja noch vip...
o_O
Mittwoch, 19. August 2009
tag 1
so, angekommen. zumindest mal in den USA. nach den wie zu erwartenden sehr pingeligen - und deshalb auch mit fast zwei stunden wartezeit verbundenen - papierkontrollen, einer durchsuchung des koffers und der abnahme meiner fingerabdrücke werde ich freundlich im land der gegensätze begrüßt. der flug war übrigens top, KLM kann ich nur empfehlen. eine recht gute mahlzeit und ca. einmal stündlich getränkeversorgung, gratis. dazu noch für jeden einen kleinen bildschirm mit einer überraschend guten auswahl an musik und serien (foo fighters, radiohead, family guy, flight of the concords,...). das einzig negative war die recht kalt eingestellte klimaanlage, was KLM aber sogleich mit gratisdecken konterte...
washington fühlt sich irgendwie genau so an, wie ich mir kalifornien vorstelle...32grad, alles erscheint unglaublich sauber, müll am straßenrand sucht man vergeblich, und auch die autos glänzen alle wie frisch gewaschen... daneben herrscht - zumindest in meinem ortsteil - eine selten gesehene ruhe. die menschen scheinen alle viel zeit zu haben, auch die autos blubbern entspannt vor sich hin...hochdrehende motoren sucht man hier genauso vergeblich wie schaltgetriebe oder vierzylinder (umweltschutz? wir?).
insgesamt also vor allem positive eindrücke, wenn man von der bekannten hysterie des department of homeland security mal absieht. und die stört einen ja nur so lange, wie man NICHT drinnen ist.
warteschlange vor "welcome to the U.S."
gerade eben noch kurz in einer "pizzeria" belegten teig essen, der mit einer echten pizza nur den namen gemeinsam hat. schön durchgeweichter teig, und dazu gabs dann eine cola... da musste sich dann natürlich das klischee bestätigen, unter 0,5 liter läuft gar nichts, und wenn man - wie ich - nicht explizit eine "kleine" bestellt, gibts einen liter. tröstlich dabei, dass nicht nur ich, sondern auch meine tischnachbarn dieses (plastik-)gefäß nur bis knapp zur hälfte leerten.
ach ja: mein king-size-bett ist mindestens 1,30hoch und bietet locker vier menschen platz...
soweit zum ersten tag.
see you soon,
paul
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