Mittwoch, 16. September 2009

die ersten tage (wochen)

das recreation center - ein riesiges teil, wo man mehr oder weniger alles machen kann, was in irgendeiner hinsicht mit sport zu tun hat. für marshall studenten gratis (und bis mitternacht geöffnet!), für alle anderen 7dollar eintritt. wir sind so begeistert davon, dass wir fast täglich dort auftauchen...aber mal sehen, wie lange das noch anhält! sehr viele studenten nutzen die möglichkeiten, und vor allem bei den jungs hat man immer wieder das gefühl, dass es eigentlich keine mitte gibt: entweder sportler oder nerd.


sehr amüsant: alle zusammen zu AT&T, um uns handys (für 30dollar) zu besorgen. jetzt haben ca. 6leute das gleiche handy, und auch die rufnummern sind bis auf die letzten zwei ziffern alle gleich. photo: nummerntausch vor dem laden


einer der allerersten abende, also wir uns alle noch ziemlich fremd waren


erster großeinkauf, da absolut nichts vorhanden war...wie heißt das ganze bettzeug bloß auf englisch?!?


bei so vielen leuten wohl nicht zu vermeiden: immer wieder warten ("meeting point: downstairs"), bis auch der letzte erschienen war




am ersten abend im Peckers: ein typ, der angeblich genauso aussieht wie ich...


das wohl beste (d.h. einzig vernünftige!) bier amerikas: Yuengling


die erste party (bei Slim zuhause)




Mathieu (Schweiz) und Juliette (Frankreich)


Meike (Deutschland) und ich


die nächste party, einige tage später (irgendwie läuft das immer über verbindungen des international office)


Vilma, Edward, Jennifer, Meike, Mathieu










Anais (Frankreich)





nein, ich bin kein poser, sind doch nur 6!^^


auch wenn das jetzt nach dauer-party aussieht: so ist es nicht. die erste woche konnte man noch nach belieben feiern, aber mittlerweile haben wir alle so viel zu tun (man muss ständig irgendein paper schreiben, hat ein exam oder muss einfach nur ziemlich viel lesen), dass wir wochentags meistens schön brav in unserm wohnheim bleiben, und nur am wochenende ein klein bisschen feiern!

nein, dieser pick-up hat keine übergröße. jedes 2te-3te fahrzeug auf den amerikanischen straßen ist ein solches monstrum. in washington dc - also in der stadt - waren es nicht ganze so viele, aber immer noch ein respektabler prozentsatz.


liquor store: eindecken mit alkohol auf dem weg zur party


huntington mall. eine stunde mit dem bus bis dahin, und dann: das größte supermarkt-konglomerat, das ich bisher gesehen hab. angeblich eine "kleine" mall. die mädels im kaufrausch:-)


Edward aus West Virginia






das ganze unigelände ist gepflastert mit fraternity-werbung...es gibt warscheinlich mehr als ein duzend verschiedene. "sisters for life", "everybody wants to be somebody. we already are."


mein geburtstag


gelungene überraschung






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